Welches Tool ist für deinen Onlinekurs das Richtige?
Ich setze mit Ablefy um.

Welches Tool ist für dich das richtige? Okay, wir sind hier ehrlich miteinander, das ist mir wichtig. Ehrlich gesagt: das weiss ich leider (vor allem so pauschal) nicht. Aber vielleicht helfen dir meine Gedanken in diesem Blogartikel etwas weiter.

Gleich vorab: ich persönlich arbeite ausschließlich mit Ablefy. Wenn du dich für Ablefy als Plattform entscheidest, kann ich die komplette technische Umsetzung übernehmen und dafür sorgen, dass alles reibungslos läuft – von der Kursstruktur bis zur automatisierten Abrechnung. Ist Ablefy das beste Tool? Nicht unbedingt.

Ist es für dich das richtige Tool? Das wirst du entscheiden können, wenn du ein paar Aspekte kennst und abgleichen kannst. Und damit geht es in diesem Blogartikel.

Welches Tool ist für mich das Richtige?

Falls du noch unsicher bist, welches Tool für dich das richtige ist: ganz ganz honestly, ich kann deinen individuellen Entscheidungsprozess nicht qualifiziert begleiten, da ich mich mit anderen Anbietern nicht detailliert auskenne. Was ich aber sagen kann: Ablefy ist ein sehr beliebter Zahlungsanbieter und bietet für die meisten Online-Kurs-Anforderungen eine solide Lösung.

Ein wichtiger Punkt, den es nicht zu unterschätzen gilt: wenn du die Bearbeitung deiner Produkte auslagern möchtest (kurz-/mittel-/-langfristig), dann schau, dass du nicht das wildeste Wald-&Wiesen-Tool nutzt, denn da wirst du gegebenenfalls schwer Personen finden, die du buchen kannst um dich qualifiziert begleiten zu können. Es sei denn du findest tolle VAs, die Lust haben auf Einarbeitung in neue Tools und du hast Lust dann jemanden in dein Tool einzuarbeiten.

Warum arbeite ich mit Ablefy?

Mein ganz persönliches Motiv: ich möchte mich wirklich gut in den Tools auskennen, mit denen ich meien Kund*innen unterstütze und „Ablefy“ (damals noch „Elopage“) hat mir persönlich in der Handhabung von Beginn an einfach zugesagt. Es bietet einerseits eine sinnvolle Kombination an Funktionalitäten, ist aber nicht komplett wild überfrachtet, denn Lösungen, die wirklich alllles in einem sind, sind am Ende keine Lösungen mehr, sondern bieten von allem eben nur den Grundstock an. Das kann für bestimmte Nutzungsfälle ausreichen, ich bin einfach grundsätzlich kein Fan von Tools, die all-in-one sein wollen.

Was für dich persönlich relevanter ist: Wenn du planst, einen Online-Kurs anzubieten und nach einer Plattform suchst, die sowohl die Zahlungsabwicklung als auch die Bereitstellung der Inhalte übernimmt, ist Ablefy eine sehr gute Lösung. Ich arbeite ausschließlich mit Ablefy und kann dir die komplette technische Umsetzung abnehmen – von der Kursstruktur bis zur automatisierten Abrechnung.

Ein entscheidender Vorteil von Ablefy ist, dass es nicht nur als Zahlungsanbieter (automatisierte Rechnungsabwicklung) fungiert, sondern gleichzeitig eine Plattform bietet, um deine Online-Kurse direkt zu erstellen und zu „hosten“. Damit hast du eine Two-in-One-Lösung und kannst deinen gesamten Verkaufs- und Kursprozess an einem Ort managen.

Automatisierte Rechnungsabwicklung – Was du wissen solltest

Ein großer Pluspunkt von Zahlungsanbietern wie Ablefy ist die automatisierte Rechnungsabwicklung. Das bedeutet: Sobald ein*e Kund*ind einen Kurs bei dir kauft, erstellt Ablefy automatisch eine Rechnung und wickelt die Zahlung ab – ganz ohne dein Zutun.

Aber: Eine Sache, die viele zu Beginn nicht bedenken ist, dass mit einem Zahlungsanbieter zwar die Erstellung der Rechnung und die Zahlungsabwicklung ohne dein Zutun erfolgt, aber zu jedem Kauf, der bei dir getätigt wird ja dann eine Rechnung auch in deine Buchhaltung aufgenommen muss (vorbereitende Buchhaltung). Je nachdem wird das dann für dich  Arbeit oder für deine Steuerberaterin.

Um diesen Prozess zu vereinfachen gibt es bei Ablefy die Option im „Reseller-Modell“ zu verkaufen. Hier übernimmt Ablefy nicht nur die Zahlungsabwicklung, sondern auch die vollständige Rechnungsstellung im eigenen Namen. Je nachdem was du vorhast zu verkaufen (einzelne höherpreisige Produkte oder viele klein-/mittelpreisige Produkte) könnte das interessant sein zu überdenken. Mehr dazu findest du hier: Ablefy Reseller-Modell.

Kosten & Preisstruktur von Ablefy

Ein wichtiger Aspekt bei der Wahl deines Zahlungsanbieter-/Onlinekurs-Tools wird immer neben den gewünschten Funktionalitäten auch der Preis sein. In der Regel haben alle Tools einen Grundpreis und einen Preis für die einzelnen Verkäufe.

Ablefy bietet verschiedene Preismodelle, die sich aus zwei Komponenten zusammensetzen:

  1. Grundpreis: quasi der Grundpreis für das „Hosting“ deiner Onlinkurse bzw deines Accounts. Dieser hängt von dem gewählten Paket ab (Essential, Advanced, Pro, Premium) und bestimmt, welche Funktionen dir zur Verfügung stehen.
  2. Verkaufskosten: die „Preismatrix“, denn die Verkaufskosten variieren je nach Verkaufsmodell (Normal Seller oder Reseller-Modell) und hängen davon ab, wie viele Verkäufe du planst. Je mehr Verkäufe du hast, desto geringer werden die Verkaufskosten.

Die genauen Preise findest du auf der offiziellen Seite von Ablefy: Ablefy Preise. Ich empfehle dir, anhand deiner geplanten Verkaufszahlen durchzurechnen, welche Kombination aus Grundpreis und Verkaufsgebühren sich für dich ergeben würde. Damit kannst du super vergleichen mit anderen Tools, die in ihren Funktionalitäten für dich relevante Optionen darstellen.

Fazit

Ablefy bietet eine umfassende und (meiner Meinung nach) einfach zu bedienende Plattform, die sowohl die Zahlungsabwicklung als auch die Kursverwaltung in einem Tool vereint. Wenn du nun verglichen hast und Ablefy als dein Tool wählst, kann ich dich optimal bei der technischen Umsetzung unterstützen und sicherstellen, dass alles reibungslos funktioniert. Wenn deine Entscheidung steht, meld dich gern bei mir für die Umsetzung deiner Onlinekurs-Projekte! 🙂

Und falls du ganz neu mit Ablefy starten solltest und meine Informationen dir hier geholfen haben sollten, dann nutze bei deiner Buchung doch gern diesen Link hier von mir. Das ist ein Affiliate-Link – der Preis bleibt für dich damit komplett derselbe, aber ich bekomme eine kleine „Provision“ dafür, dass ich hier ein bischen hilfreiche Hinweise für dich zusammengefasst habe 🙂